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Planspiele für Friedensbildung

In Zusammenarbeit mit unserer Partnerorganisation EN-PAZ/Stiftung Friedensbildung bieten wir Ihnen für die beiden Wochen vor den Sommerferien 2015 (29. und 30. Kalenderwoche, Infos hier) die folgenden Planspiele  zur Friedensbildung an, die sich durch Perspektivenwechsel sowie Konfliktlöseverhalten durch Interaktion und Kommunikation auszeichnen :


• Krieg in Ixland – Wem gehört Bergistan?
Das Planspiel behandelt die zivile Schlichtung eines innergesellschaftlichen Konflikts: Aufgrund erschwerter Zugänge zu Ressourcen wie Bildung und Wohlstand will eine Bevölkerungsgruppe sich abspalten. Als in ihrem Gebiet wichtige Metallvorkommen entdeckt werden, droht der Konflikt gewaltsam zu eskalieren...

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• Der letzte Diktator
Zum Konfliktszenario: Lukaschien wird von einem Diktator und seiner Partei regiert. Eine Opposition wird nicht zugelassen und elementare Freiheits- und Menschenrechte werden eingeschränkt. Zwar herrscht noch kein Bürgerkrieg, aber die Lage hat sich sehr zugespitzt. Teile der Bevölkerung wehren sich mit allen Mitteln. Die durch die Spielkonzeption vorgegebene Grundproblematik besteht in unterschiedlichen Einschätzungen, ob man gewaltsam oder mit friedlichen Mitteln vorgehen sollte.

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Energie für den Frieden
Das im wirtschaftlich labilen Staat Kalatien angesiedelte Planspiel thematisiert Probleme und Hindernisse der Energiewende im Schnittpunkt konträrer politischer, militärischer und ökonomischer Interessen.

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• Finanzmärkte
Die Finanzwirtschaft ist die Ursache der Ungerechtigkeit im Verhältnis von Nord und Süd und den Fehlentwicklungen in den Ländern des Südens und bei uns. Das Verständnis dieser Strukturen ist der Schlüssel zum Verständnis über ungerechte Wirtschaftsbeziehungen und die sich daraus ergebende ungleiche Verteilung von Wohlstand und die Bedrohung menschlicher Sicherheit.

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